Vergleichende Untersuchung der Verfahren zur Erkennung von Schienenfehlern.
Im Bestreben, die Instandhaltungskosten zu optimieren, stellte die RATP infrage, ob die Beibehaltung der Gleisstromkreis-Technologie weiterhin gerechtfertigt ist.
Die Studie bietet einen Vergleich der Verfahren zur Überwachung und Erkennung von Schienenfehlern, die von anderen Bahnnetzen eingesetzt werden. Sie kommt zum Schluss, dass heute wirtschaftlich tragfähige Techniken bestehen, um die häufigsten und kritischsten Schienenfehler zuverlässig und vorausschauend zu erkennen.
Der Einsatz dieser Systeme, kombiniert mit angepassten Instandhaltungsstrategien, hält das Risiko eines Schienenbruchs in vertretbaren Grenzen, ohne auf die herkömmliche Gleisstromkreis-Technologie zurückgreifen zu müssen.