Die wirtschaftliche Gleichung der Gleisverbindungen aufstellen: der Fall Athus-Meuse
Der heutige Gleisplan der Linie Athus-Meuse, insbesondere Anzahl und Lage der Gleisverbindungen, lässt zusammen mit dem geltenden Fahrplankonzept keine Sperrpausen für eingleisigen Betrieb mehr zu, ohne den kommerziellen Verkehr erheblich zu beeinträchtigen.
Infrabel prüft deshalb den Bau zusätzlicher Gleisverbindungen, die die heute bekannten Einschränkungen lockern können.
Der Auftrag bewertet den wirtschaftlichen Nutzen dieser zusätzlichen Verbindungen. Es geht letztlich darum, einen Business Case für diese Massnahmen zu erstellen.
In einem zweiten Schritt untersucht der Auftrag, wie sich die Analysemethode auf jede potenzielle neue Gleisverbindung an beliebiger Stelle im Netz ausweiten lässt.
Das Vorgehen umfasste: